19. DEZEMBER

Be open to change (Text: Marlene Sommer) Öffne deine Arme weit Spür‘ das Gefühl der Dankbarkeit Du darfst lachen Alles machen Weinen, bist du voller Pein Und du darfst du selber sein Nicht immer ist das Leben leicht Nicht immer ist das Wasser seicht Du kämpfst vergebens Im Strom des Lebens Und du drohst dann zu versinken Schluckst schon Wasser, wirst ertrinken Du weißt, ‘s ist alles nun verloren Wünschst dir, du wärest nie geboren Dir ist, als riefe Dich die Tiefe Mit geballter Macht zu sich Und hoffnungslos ergibst du dich Doch auf der Oberfläche bricht Golden sich des Mondes Licht                                          Du siehst im Dunkeln Dieses Funkeln Du findest wieder deine Kraft Kämpfst dich nach oben, hast’s geschafft Öffne deine Arme weit Spür‘ das Gefühl der Dankbarkeit Du darfst leben Alles geben Dich verändern, dir verzeih‘n Und du darfst du selber sein  

© Heike Hild - 2017

 19. DEZEMBER

Be open to change (Text: Marlene Sommer) Öffne deine Arme weit Spür‘ das Gefühl der Dankbarkeit Du darfst lachen Alles machen Weinen, bist du voller Pein Und du darfst du selber sein Nicht immer ist das Leben leicht Nicht immer ist das Wasser seicht Du kämpfst vergebens Im Strom des Lebens Und du drohst dann zu versinken Schluckst schon Wasser, wirst ertrinken Du weißt, ‘s ist alles nun verloren Wünschst dir, du wärest nie geboren Dir ist, als riefe Dich die Tiefe Mit geballter Macht zu sich Und hoffnungslos ergibst du dich Doch auf der Oberfläche bricht Golden sich des Mondes Licht                                          Du siehst im Dunkeln Dieses Funkeln Du findest wieder deine Kraft Kämpfst dich nach oben, hast’s geschafft Öffne deine Arme weit Spür‘ das Gefühl der Dankbarkeit Du darfst leben Alles geben Dich verändern, dir verzeih‘n Und du darfst du selber sein  

© Heike Hild, 2017